Auftritte in Lage und Lemgo

Hajo am E-Bass ab Minute 2:00.

In Lemgo mit "mixed up"


Musikschule Lage

  • Freuten sich auf die geplanten Auftritte 2022. Von links: Drummer Jörg Althof,
    Volker Behrens (bass, git, keys) und Hajo Gärtner (bass, keys). Doch dann stoppte
    der Kreislaufkollaps von Volker Behrens das Unternehmen. 

Oktober:    Seniorenheim Credo          20.10.   [super gelaufen]     
November: Detmolder Krankenhaus       3.11.   15 Uhr  [froschig]    
                   Domizil an der Werre           11.11.   [hat funktioniert]     
                   Fürstin Pauline Stiftung       15.11.   [toll mitgemacht!]    
                   Haus im Weinberg II            23.11.   [hat funktioniert]      
                   Haus am Weinberg I             2.12.  [Ausfalll wg. Corona 
Dezember: Seniorenheim Credo             7.12.   [super gelaufen]      

                   Kreisseniorenheim               14.12.  [Bombenstimmung]
                   Wohnanlage Südholzpark    29.12.   15 Uhr                   

SZ Berkenhoff

Die Vibrations in Aktion (von links): Hajo Gärtner (Bass), Volker Behrens (Keys) und Jörg Althof (Drums). (Foto: Tina Nitsche-Lavelle).

Krankenhaus

Die Muntermacher Mucke

Konzert im Krankenhaus Detmold für rund 120  Patienten

 Von Hajo Gärtner

Detmold. Die Idee hat Ewald Gancer vom gemeinnützigen Verein »Cultur-Tupfer«, der sich immer wieder darum bemüht, den Patienten im Krankenhaus eine Freude zu machen. Mit Auftritten von »Dr. Clown« etwa. Musik weckt die Lebensgeister und nützt vielleicht etwas im Heilungsprozess. Ein ganz klein bisschen, wenigstens. Also engagierte Gancer die »Vibrations« für ein kleines Konzert im akustisch phänomenalen Atrium des Hauses. Durch seine U-Form erzeugt der Gebäudekomplex einen phantastischen Resonanzraum. Und in allen Krankenzimmern können die Patienten die Musik hören.

Ich habe mir eine Geschichte ausgedacht und bekannte Ohrwürmer darin eingebettet. Die Story erzählt von der großen Liebe Miss Piggys zu Kermit,die leider immer etwas einseitig bleibt; Figuren aus der »Sesamstraße«. Grund: Die ganz jungen Patienten verstehen die Geschichte intutitiv, den älteren Semestern sind die Charaktere aus jüngeren Jahren wohl bekannt. Ich selbst habe mit den Anfängen der »Sesame Street« mein erstes Englisch gelernt, weil ich die Geschichten von Kermit und Piggy, Groby und Krümelmonster, Oskar und Graf Zahl unbedingt verstehen wollte.

 Fenstern, als ich mein Vorhaben erläutere. Und dann liefere ich auch ab und starte mit dem Kinderlied »Denkt euch nur der Frosch war krank«, den Detlef Jöcker zusammen mit vielen anderen tollen Songs ins Internet gestellt hat. Natürlich wird der Frosch, der an einer Flurwand im Krankenhaus abgebildet ist, ganz schnell wieder gesund. Weil er sich mittlerweile für Ladys interessiert, lernt Kermit Miss Piggy in der Teich-Disko kennen (»Schuld war nur der Bossa Nova«) und flötet munter: »Rote Lippen soll man küssen«. Als Zeichen seiner Verehrung spendiert Kermit Piggy »Einen Stern, der deinen Namen trägt« und »tanzt mit ihr in den Morgen«. Um die Lebensgeschichte der beiden abzukürzen, sei hier noch erwähnt, dass Kermit und Piggy am Stammtisch im Eck in der Konditorei »Aber bitte mit Sahne« mit gut gefülltem Magen abtreten. 

Etwa 45 Minuten lang dauert die musikalische Geschichte, und sie wird in allen Krankenzimmern interessiert verfolgt. Ich habe auch gern das Kompliment gehört, eine angenehme Gesangsstimme zu haben. Heute wird sicherlich nicht mein letzter Auftritt im Krankenhaus gewesen sein. Wo die anderen Band-Mitglieder geblieben sind? Volker Behrens (Gitarre, Bass, Keys, Gesang) hat bereits beim Auftritt im Seniorenzentrum Berkenhoff einen Kreislaufkollaps erlitten und fühlt sich gesundheitlich nicht mehr in der Lage, bei Konzerten mitzumachen. Und Drummer Jörg Althof scheut das Risiko eines Konzertes mit reduziertem Team. So mache ich nun erst einmal im Alleingang weiter, bis die »Vibrations« neu konstituiert sind. Dies wird gelingen, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und mein Kalender ist voller Konzert-Termine.

2020

Das Foto zeigt nicht die Bewohner des Seniorenzentrums Sofienstraße, sondern beweist, was in Seniorenzentren musikalisch so alles geht.

Draußen und mit Bratwurst

Deutsche Schlager bei herrlichem Sommerwetter

Die Vibrations (Volker Behrens, Hajo Gärtner und Jörg Althof) lieferten die Musik zum Herbstfest im Seniorenzentrum Sophienstraße. Natürlich haben wir die Corona-Regeln eingehalten. Niemand erwartete, dass wir mit Maske singen und untereinander den 1,50-Meter-Abstand einhalten. Aber die Entfernung zum Publikum war respektabel und unter freiem Himmel, geschützt durch Sonnenschirme, ging eine Menge.

Am besten kamen die Udo-Jürgens-Songs an. ,,Bitte mit Sahne", ,,Mit 66 Jahren" und ,,Griechischer Wein" luden zum Mitsummen ein. ,,Tanze mit mir in den Morgen", ,,Schuld war nur der Bossa Nova" und der ,,Schneewalzer" gingen in die Füße.

Passend zum herrlichen Sommerwetter: das »Bett im Kornfeld« vom unverwüstlichen ,,König von Mallorca", der im Moment wohl eher ohne spanische Heimat ist. Wir haben ungefähr 90 Minuten lang gespielt, und dem Publikum hat es sehr gefallen. Vielen Dank an die netten Betreuerinnen, die uns nicht nur beim Instrumentenschleppen geholfen, sondern auch mit Würzigem vom Grill verwöhnt haben. Wir kommen gern bei nächster Gelegenheit wieder.

Ich finde ein Seniorenzentrum toll, die sich vom Corona-Virus nicht paralysieren lässt, sondern seinen Bewohnern Kulturelles und Unterhaltsames bietet. Das ist - unter Beachtung aller Corona-Regeln - durchaus möglich.

2019

 

Rock im Knast

Konzert beim Sommerfest in der Justizvollzugsanstalt Detmold

High Noon in der JVA Detmold: Am Freitag, 28. Juni, präsentierten wir von 15 bis 18 Uhr die härteren Teile unseres Musikprogramms wie Rock'n'Roll, ,,Keep on Running", ,,A hard Days Night" und jede Menge Westernhagen (,,Ich will zurück auf die Straße", ,,Sexy".) Wir hofften, dass die harte Mucke den harten Jungs gefällt; und so war es dann auch. Nur den Musikwunsch ,,Rammstein" konnten wir nicht erfüllen. Das hat mich geärgert, und deshalb üben wir zurzeit den wunderschönen Song ,,Engel" ein;  ein früher Rammstein, der inzwischen sogar schon von Kirchenchören gesungen worden ist. Mit Schmusesongs wie ,,Rote Lippen soll man küssen" brauchten wir unserem Publikum gar nicht erst zu kommen. Kein Problem: Unser Repertoire umfasst inzwischen an die 100 Titel in allen möglichen Stilrichtungen. Auf jeden Fall dabei: Unsere eigenen Kreationen wie ,,Corner Junction", ,,Graf Drachenstein", ,,Raumpilot", ,,Grenzstraßen-Blues".  Toll, dass die Jungs auch selbst Mucke machen wollten und für eine Session das Keyboard übernahmen. Insgesamt ein runder Erfolg. Gerne wieder !

* * * * *

Uns Udo kommt immer an

von links: Volker Behrens der Starke, Hajo Gärtner der Schlaue, Kurt Plöger der Schöne.

  • Seniorenzentren  »Haus am Weinberg« (DT) am Sonntag, 7. April, Seniorenzentrum »Diakonis« in der Elisabethstraße (DT) am Donnerstag, 25. Juli, Seniorenzentrum »Diakonis«, Grüner Weg (DT) am Mittwoch, 18. September,  mit Songs zum Mitsingen von Udo Jürgens bis Jürgen Drews, aber auch einem Rock'n'Roll Stück von Elvis Presley. Und dann wollte das Publikum das Lied von den »Lippischen Schützen« singen, das wir natürlich auch drauf haben. Zwei Zugaben mussten wir raushauen, bevor uns das begeisterte Publikum wieder ziehen ließ.

2018

Kalletal

LZ-Bericht vom 5. November ⇒

Lust auf Rock'n'Roll

und ein Bett im Kornfeld

Der Auftritt in der Grundschul-Aula Kalletal-Hohenhausen war ein voller Erfolg.

Der Auftritt in der Grundschul-Aula Kalletal-Hohenhausen war ein voller Erfolg. Wir wissen allerding nicht, ob die Leute trotz oder wegen des Werbeplakats gekommen sind, das sein Hersteller von unserer Website abgenommen hat. Wir haben uns sehr darüber gefreut, wie fleißig das Publikum mitgesungen und geschunkelt hat. Am meisten aber über die Zugabe-Aufforderung am Ende, und dass die Leute Rock'n'Roll und nicht etwa Drafi Deutscher hören wollten. Rock'n'Roll liegt uns immer noch näher, und man sollte das Publikum in Seniorenzentren nicht falsch einschätzen. Da haben wir inzwischen Einiges gelernt. Mir klingelt noch der Satz aus der ,,Müllerburg" in Oerlinghausen im Ohr: ,,Wenn ich später im Seniorenzentrum wohne, möchte ich von euch Rammstein hören. 


Diakonis

Band »Vibrations« lockerte Herbstfest im diakonis-Seniorenzentrum mächtig auf

von Helene Swoboda (Text) und Anke Fromme (Fotos)


Beim traditionellen Herbstfest im Seniorenzentrum Grüner Weg gab es nicht nur Kaffee und Pflaumenkuchen. Es wurde auch Musik gemacht ‒ und was für Musik! Mit „Rote Lippen soll man küssen“, „Marmor, Stein und Eisen bricht“, „Aber bitte mit Sahne“ und vielen weiteren Oldies kam die Band „Vibrations“, die erstmals in diesem Seniorenheim spielte, sehr gut an. Dank vorhandener Refrain-Texte haben die gut gelaunten Bewohner und Besucher begeistert mitgesungen ‒ da wurde wohl so manche Erinnerung wach! Es gab sogar einige, die das Tanzbein geschwungen haben. Und was ist die Gage der Künstler? Natürlich der Applaus! Damit wurde zwischendurch und besonders am Ende nicht gegeizt, als Gabriele Curran vom Begleitenden Dienst die Gruppe verabschiedete mit den Worten: „Sie haben heute das Café gerockt!“
Die drei Musiker Volker Behrens, Hajo Gärtner und Kurt Plöger waren sicher nicht das letzte Mal im Grünen Weg. Die humorvolle Art der Moderation und die ausgewählte Musik sind ein Garant für gute Stimmung. Die Gruppe hat sich 2015 zusammen gefunden und inzwischen etliche erfolgreiche Termine in Lippe absolviert, seit 2017 ist die Sängerin Carlotta Hansen dabei. Ihr Können ist weit gestreut ‒ von den Beatles bis zu Helene Fischer ist vieles drin.

Müllerburg

Ein neuer Plan: Auftritte in Seniorenzentren. Überlegt, dezent, unplugged. Den Anfang bildete eine Konzert in der »Müllerburg« in Oerlinghausen. Wir haben die Refrains bekannter deutscher Schlager wie »Mit 66 Jahren« oder »Ein Bett im Kornfeld« auf Kopien zum Mitsingen bereitgestellt. 

2017

Der Elch ist los

Highlight des Jahres: Weihnachtsmarkt Remmighausen

Spät kamen sie, aber sie kamen: die Musiker der Party-Band Vibrations. Noch viel später, so gegen 20 Uhr, legten sie los: Schön züchtig mit Weihnachtsliedern, etwa dem rotnasigen Rudolph  und der letzten Weihnacht (Last Christmas), die eigentlich gar keine ist, sondern das wehmütige Lied einer pünktlich zum Festbeginn verlassenen Frau, der irgendein Schuft das Herz gebrochen hat. Aber dann ging die Post ab: Let's have a Party, die Rock'n'Roll-Fanfare aus den frühen 60er Jahren, seinerzeit inszeniert von der brüchigen Rockröhrenstimme Wanda Jackson; auf dem Weihnachtsmarkt viel schöner performed von Carlotta Hansen. Dann wurde Beethoven überrollt vom unbarmherzigen Rock'n'Roll des Volker Behrens.

Carlotta war zweifellos das Highlight des Weihnachtsmarktes: erst stimmungsvoll mit Klavierbegleitung, dann rockig mit den Vibrations. Dabei ging es quer durch alle Stilrichtungen der Rock- und Popmusik; entlang mitreißender Songs zum Mitklatschen und Mitsingen. Ich habe Weihnachtsmarktbesucher schunkeln und sogar tanzen sehen.

Mies war das Wetter. Schneeregen, Nässe, kalter Wind: Trotzdem ließen sich die Besucher die Laune nicht verhageln und manche hielten bis 21.15 Uhr durch. Die Verwegensten versprachen der Band: »Wir bleiben bis zum Schluss.« Ende vom Gelände war nach einer Zugabe gegen halb zehn. Klarer Fall: Nächstes Jahr spielt die Band eher auf, am besten schon um 16 oder 17 Uhr. Nach hinten gibt's keine Probleme: Die Playlist scheint wirklich ins Unendliche zu reichen.

Welcher Song dem Publikum wahrscheinlich am besten gefallen hat? You're so vain  von Carly Simon, aus den frühen 70er Jahren. Zwar hängt der Song reichlich in der Vergangenheit fest, wie so viele Lieder der Vibrations, bringt aber immer noch reichlich frische Emotion rüber. Ist ja letztlich auch die Rückseite von Last Christmas: Carly, pardon: Carlotta, erzählt die Geschichte eines eingebildeten Pinsels, der seine Geliebte aus Bindungsängsten sitzen lässt; vielleicht aber auch darum, weil andere Mütter schöne Töchter haben, die er nicht verpassen will. Dabei soll der Schwerenöter Warren Beatty - Hollywood-Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (* 1937) - seine Naturgaben und seine Machtstellung im Showbizz gut zu nutzen gewusst haben. Sei's drum: Ihm ist wegen des schönen Carly-Simon-Songs vergeben. Außerdem ist er aus dem Alter der Stürmer und Dränger längst raus.

Die Band hielt ihr Versprechen und präsentierte am Ende den anfangs versprochenen Anti-Weihnachtssong: eine finstere Dracula-Vision in einem ebenso düsteren Soundgewand. Schön gruselig. Keine Bange: Zur Aufheiterung gab's zum Schluss noch ein Feliz Navidad, mit dem alle sorglos nach Hause gehen und friedlich einschlafen konnten; Carlottas liebliche Stimme im Ohr.

 Nicht nur Currywurst mit Pommes, es gab auch süße Mädels auf dem Weihnachtsmarkt (oben). Und natürlich einen Supersound von den Vibrations. Von links: Hajo Gärtner, Volker Behrens und Carlotta Hansen. Verdeckt: Kurt Plöger (Drums).

2016

Terminkalender

3. Juli Großes Parkfest im Karolinenheim 16.30 bis 18 Uhr
30. Juli Freibadfest in Hidessen 16 bis 18 Uhr
3. September Einweihungsparty in Blomberg 20 bis 24 Uhr
2. Oktober private Geburtstagsparty in Lage 20 bis Open End
29. Oktober Skyline-Bowling-Center 19 Uhr mit Open End
2. Dezember Weihnachtsmarkt in Remmighausen ab 19.30 Uhr
6. Dezember Weihnachtsfeier in Karolinenheim ab 16 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rock im Seniorenheim

Weihnachtsfeier im Karolinenheim

Das kam so: Marianne Rautenberg in Not: Die Musikgruppe, die traditionell die Weihnachtsfeier im Karolinenheim musikalisch versorgt, hat sich aus Altersgründen aufgelöst. Was nun? Die Weihnachtsfeier sollte auf keinen Fall ausfallen. Also fragte sie mich, ob ich am Klavier ein paar Weihnachtslieder spielen könne. Hätte ich machen können, aber ich hatte eine noch bessere Idee: Die Vibrations sollten antreten, weil sie im Sommer beim Parkfest im Karolinenheim so gut angekommen sind. Volker Behrens und Kurt Plöger erklärten sich bereit, den Spaß mitzumachen. Nun sind wir eigentlich eine Rockband. Aber Profis: Und deshalb reichte ein Übungsabend, um die Weihnachtslieder einzuüben. Dazu kam, dass wir für den Weihnachtsmarkt Remmighausen, vier Tage zuvor, die Songs ,,Feliz Navidad" und ,,Last Christmas" eingeübt hatten. Wir traten also im Karolinenheim an, und es hat sich gelohnt: Ein dankbares Publikum machte eifrig mit, und so gingen wir auch zur Rock-Literatur über. ,,Living next door to Alice" und ,,Marmor, Stein und Eisen bricht" wurden begeistert aufgenommen, genau so wie ,,Ein Stern, der deinen Namen trägt". 

Weihnachtsmarkt

Wir waren dabei, beim Weihnachtsmarkt Remmighausen. Und wir haben beileibe nicht nur Weihnachtslieder gespielt, sondern den Laden kraftvoll gerockt. Allerdings machen uns Songs wie ,,Feliz Navidad" und ,,Last Christmas" wegen ihrer musikalischen Qualität großen Spaß. Aber auch der Helene-Fischer-Song Atemlos durfte nicht fehlen.

Skyline

Ein großes Ding: Unser Auftritt im Skyline-Bowling-Center in Detmold am Samstag, 29. Oktober. Wir spielten unermüdlich von 19 bis nach Mitternacht. Die Vibrations traten zwar nicht in Bestform an, aber  zwischendurch war richtig fett Stimmung. Dabei wirkten ,,Alice" und ,,Rosi", ,,Life ist live" und ,,We will rock you" als besondere Zugpferde, natürlich auch der Kracher ,,Lets have a Party". Nach dieser Erfahrung beschlossen wir, zusätzlich ,,An Tagen wie diesen" und ,,Ein Hoch auf uns" einzuüben. Deren Wirkung probieren wir bei nächster Gelegenheit aus.

Party in Blomberg

Die Party bei Förster Stephan Radeck in Blomberg war ganz große Klasse. Die Vibrations haben in Originalbesetzung von 19 bis 24 Uhr gespielt, und dann wollte das Publikum Zugabe um Zugabe. Als das Trio am Ende einpackte, bettelte das Publikum um ein paar weitere Titel. Natürlich haben die Drei wieder ausgepackt und noch bis 1 Uhr gespielt. Das Publikum konnte auswählen: Vorn haben die Musikalischen mitgesungen; in Pavillons haben andere gegessen und die rockige Tafelmusik genossen, und im Hintergrund saßen Gäste am Lagerfeuer, ließen sich das Wildschwein schmecken, gossen Wein oder Bier oben drauf und hörten dazu die Kracher der Vibrations. Unterm Strich: Da treten die Jungs immer wieder gern an. Das Tolle: Das Trio kostet nur einen bescheidenen Bruchteil dessen, was ein DJ an einem Abend einsteckt. Einfach deshalb, weil sie aus Spaß musizieren und nicht, um ein Geschäft zu machen. Ihre Belohnung ist die Begeisterung des Publikums. Und die gab es diesmal ganz fett. ,,Route 66" kam ganz groß an, und deshalb spielten Vibrations den Titel zwei Mal, in einer Blues- und Rock'n'Roll-Version. Und das Trio hat sich den ganzen Abend lang nicht einmal wiederholt. Alle Achtung: Die Jungs haben es jetzt voll drauf. Nach nicht einmal einem Jahr Probenarbeit.

Freibadfest Hiddesen

Dieter Kuhlmann hat ein schönes Foto vom Gig im Freibad Hiddesen geschossen. Wie man sieht, waren die Vibrations angeschlagen: Volker hat sich am Arm verletzt und konnte das Keyboard nur einhändig bedienen. Wolf (links) ist an der Gitarre eingesprungen, und zwar laut und leidenschaftlich. Der Bass-Verstärker hat der Belastung nicht standgehalten und ist am Ende durchgeknallt. Unterm Strich: Das war nicht der beste Auftritt der Vibrations. Aber ein Schritt weiter nach vorn.

Technikum Lage

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